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Statistics updated September 9, 2026
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Hauser: „EU-Kommission machte Covid-Impfung zum maximal einträglichen Geschäftsmodell“ Von Redaktion REPORT 24 In einer Antwort auf eine Anfrage des freiheitlichen EU-Parlamentariers Gerald Hauser räumt die EU-Kommission ein, dass 2020 in die Corona-Vakzine investiert wurde, bevor der Erfolg der Präparate absehbar war. Zugleich sollten die Haftungsrisiken für die Hersteller minimiert werden. Hauser übt scharfe Kritik: So schaffte man massive Anreize für die Pharmaindustrie. Die Risiken dagegen wurden sozialisiert. Der freiheitliche EU-Abgeordnete Gerald Hauser ist für seine kritischen Anfragen an die EU-Kommission inzwischen bekannt. Zu seiner Anfrage „Der Vertrag zwischen der Kommission und Moderna: Offene Fragen zu Haftung und Wirksamkeit“ liegen inzwischen die offiziellen Antworten der EU-Kommission vor, wie er in einem aktuellen Statement vermeldet. Hauser kommentiert: „Diese Antworten haben es in sich! Die EU-Kommission bestätigt selbst, dass 2020 in COVID-19-Impfstoffe investiert wurde, bevor sicher war, ob die betreffenden Impfstoffe erfolgreich sein würden. Gleichzeitig sollten die Haftungsrisiken der Hersteller reduziert werden. Damit wurden maximale Anreize für die Pharmaindustrie geschaffen, während die Allgemeinheit erhebliche Risiken übernahm.“ Hauser wollte unter anderem von der EU-Kommission wissen, ob sie schon 2019 von der bevorstehenden "Pandemie" wusste. Hintergrund waren Aussagen von Moderna-CEO Stéphane Bancel, wonach sich sein Unternehmen bereits 2019 auf eine "Pandemie" im Jahr 2020 und die Produktion von Milliarden Impfstoffdosen vorbereitet habe. „Die Kommission ging auf diese Aussagen nicht näher ein und erklärte lediglich, ihr sei – anders als Bancel beziehungsweise Moderna – nicht bekannt gewesen, dass es 2020 zu einer Pandemie kommen würde“, so Hauser. >> hier weiterlesen: https://report24.news/hauser-eu-kommission-machte-covid-impfung-zum-maximal-eintraeglichen-geschaeftsmodell/
Impfschäden in Brandenburg: Die Daten sind da – doch die Regierung will sie nicht auswerten Von Vanessa Renner / REPORT 24 Der Wille zu einer echten Analyse der Corona-Impfstoffsicherheit fehlt in Deutschland: Eine parlamentarische Anfrage in Brandenburg brachte ans Licht, dass man immense medizinische Datensätze unangetastet ließ, anstatt kritische Untersuchungen vorzunehmen, die Licht ins Dunkel bringen könnten. Die AfD-Abgeordnete Christina Baum sieht darin Vorsatz und spricht von einer Verletzung der staatlichen Fürsorgepflicht. Nichts Genaues weiß man nicht: Das ist vielfach das offizielle Narrativ, wenn es um Daten aus den Corona-Jahren geht. Eine Impfsurveillance hat aber durchaus stattgefunden. Eine parlamentarische Anfrage der BSW-Fraktion in Brandenburg ergab: Die Kassenärztliche Vereinigung Brandenburg hat die Abrechnungsdaten der Ärzte für die Jahre 2020 bis Ende 2025 vollständig an das RKI übermittelt. Das ist ein gewaltiger Datensatz, wenn man bedenkt, dass bis Anfang 2024 etwa 1,73 Millionen Menschen zwei Impfdosen erhalten haben und 1,41 Millionen Personen geboostert wurden. Aus den Daten dürften sich einige Erkenntnisse zu Impfnebenwirkungen und der Impfstoffsicherheit ziehen lassen. 2022 hatte bereits Andreas Schöfbeck, der damalige Chef der Krankenkasse BKK ProVita, auf Basis von Versichertendaten auf alarmierende Zahlen von behandlungsbedürftigen Impfreaktionen und -nebenwirkungen hingewiesen – mit der Konsequenz, dass er eilig gefeuert wurde. >> hier weiterlesen: https://report24.news/impfschaeden-in-brandenburg-die-daten-sind-da-doch-die-regierung-will-sie-nicht-auswerten/
Corona-Lektionen: In „UnsererDemokratie“ ist der Souverän nicht der Souverän Von Vanessa Renner / REPORT 24 Die Corona-Jahre haben Wunden in der Gesellschaft hinterlassen, die bis heute nicht verheilt sind. Familien und Freundschaften gingen zu Bruch und langjähriges Vertrauen wurde zerstört. Die Weigerung der Politik, das eigene Fehlverhalten aufzuarbeiten und Konsequenzen zu tragen, untermauert parallel dazu den enormen Vertrauensverlust in Regierungen, Institutionen und „Experten“. Nichts davon lässt sich schönreden. Trotzdem kann man aus der Erinnerung an diese Jahre zumindest eine gewisse Hoffnung ziehen: Es hat Widerstand gegeben – und am Ende hat er gesiegt. Die Menschen vieler (auf dem Papier) demokratischer Nationen eint aktuell ein erdrückendes Gefühl: Die Politik handelt nicht für die, die sie finanzieren und wählen. Sie handelt nach anderen Maßstäben und Zielen – finanziellen, ideologischen, globalistischen. Der Bürger, der brav Steuern und Abgaben zahlt, der die stetig steigenden Kosten trägt und zum Dank die Kriminalität, den Verfall und die düsteren Zukunftsperspektiven ertragen muss, fühlt sich wie ein Zahlsklave. Sein Geld wandert in den Klimaablasshandel, internationale Vereinigungen, ins Asylsystem, fremde Kriege, sogenannte Entwicklungshilfe und einen undurchsichtigen NGO-Sumpf. Kaum je fließt es dorthin, wo es hingehört. >> hier weiterlesen: https://report24.news/corona-lektionen-in-unsererdemokratie-ist-der-souveraen-nicht-der-souveraen/