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TelehubOffizieller Telegram-Kanal der AfD-Fraktion im Landtag Brandenburg. Diskutiert mit uns aktuelle Themen des Parlaments!
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Willkommen beim offiziellen Kanal der AfD-Fraktion im Landtag Brandenburg! Hier erfahrt ihr alles über unsere Initiativen und Standpunkte zu aktuellen Themen. 🌟 Die Fraktion setzt sich aktiv für die Anliegen der Bürger ein, indem sie Vorschläge entwickelt, die politischen Prozesse überwacht und Kritik an anderen Parteien übt. Kürzlich haben wir das Vorschlagsrecht für einen Sitz im Landesverfassungsgericht gefordert — als zweitstärkste Kraft haben wir dafür auch einen berechtigten Anspruch! ⚖️ Neben Fragen zur Energieversorgung in Brandenburg und begründeter Solidarität mit Publizisten wie Paul Brandenburg stehen wir ständig in Dialog mit euch. 💬 Unser Engagement zeigt sich nicht nur durch unsere harte Arbeit im Parlament, sondern auch durch unser starkes Wachstum auf sozialen Medien – allein auf Facebook haben wir mittlerweile 70.000 Follower erreicht! Wir feiern diesen Meilenstein und bedanken uns herzlich bei unseren Unterstützern. 🎉 Neugierig geworden? Kommt zu unserem nächsten Bürgerdialog in Finsterwalde am Abend – bringt eure Freunde mit und diskutiert direkt mit unseren Abgeordneten! Ihr seid herzlich eingeladen, eure Stimme zählt!
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Statistics updated November 5, 2026
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Man kennt sich, man gönnt sich! 20.000 Euro jährlich für einen Newsletter – für das Brandenburger Justizministerium offenbar kein Problem. Seit 2021 bezahlt das Ministerium diese Summe für Erstellung und Versand seines „Digitalpolitischen Newsletters“, der viermal jährlich per E-Mail erscheint. Auftragnehmer ist die Potsdamer medienlabor GmbH. Das Unternehmen hat seit 2020 öffentliche Aufträge von über drei Millionen Euro für Kampagnen sowie Grafik- und Videodienstleistungen erhalten. Auffällig: Die Auftraggeber sind SPD-geführte Ministerien. Auf Anfrage unserer Abgeordneten Dr. Daniela Oeynhausen musste die Landesregierung nun die Zahlen offenlegen. Oeynhausen spricht von „Genossenfilz“. Denn medienlabor war nicht nur für den Wahlkampf des ehemaligen Potsdamer SPD-Oberbürgermeisters Mike Schubert tätig, sondern setzte auch Kampagnen um, die sich unverkennbar gegen die AfD richteten – unter anderem mit Großplakaten und Auftritten in sozialen Medien. Die Kampagnen waren zwar keine direkten SPD-Aufträge, richteten sich aber unverkennbar gegen die AfD. Die Zahlen wurden erst auf parlamentarische Anfrage offengelegt. Öffentliche Aufträge brauchen Transparenz und nachvollziehbare Vergabeverfahren. Auch moralisch fragwürdige Corona-Kampagnen gehörten zum Auftragsportfolio: über 2.500 Euro für Impfwerbung an Schulen und knapp 10.000 Euro für „Maske macht Schule“. Damit wurde der Druck auf Kinder erhöht, stundenlang Masken zu tragen. Besonders brisant: Durch die Aufteilung größerer Aufträge über mehrere Jahre konnten offenbar Ausschreibungen umgangen werden. Fragen der „Jungen Freiheit“ dazu, seit wann medienlabor so gefragt bei der SPD ist, blieben unbeantwortet. Als Begründung wurde angeführt, ältere Unterlagen seien aus Datenschutzgründen vernichtet worden. Der Fall zeigt einmal mehr: Steuergeld darf kein Selbstbedienungsladen für das politische Umfeld einer Partei sein. Unternehmen, die die politische Agenda der SPD vorantreiben, dürfen nicht auf Kosten der Steuerzahler bevorzugt werden. Damit muss Schluss sein! Spätestens 2029 können die Brandenburgerinnen und Brandenburger dafür sorgen. Man kennt sich, man gönnt sich – aber nicht mit unserem Geld!
🗣️ Heute in Manschnow: Bürgerdialog! Was bewegt euch? Welche Themen liegen euch am Herzen? Wo muss etwas passieren? 🗓️ Heute, 05.11.2026 ⏰ 19:00–21:00 Uhr 📍 Bürgerhaus Manschnow Falk Janke und Lars Günther freuen sich auf eure Fragen, Anliegen und einen offenen Austausch! Kommt vorbei – eure Meinung zählt! 🤝
„Für die Lausitz – für die Heimat“ Jahrzehntelang war die Lausitz das energetische Herz unseres Landes. Nun schlägt es nicht mehr im Takt, Sonnenkollektoren und Windräder sollen die stabile Versorgung mit Energie ersetzen. Tausende Arbeitsplätze verschwinden, Zulieferer finden keine Abnehmer mehr. Unser Lausitz-Flyer sagt es: Die Lausitz darf kein Versuchslabor für die Ideologien der Altparteien sein. Mit ihrer Vision für die Perspektivregion Lausitz bietet die AfD-Fraktion den Menschen in der Lausitz eine gesellschafts- und wirtschaftspolitische Alternative zur konturlosen und deindustrialisierenden Politik der langjährigen Regierungsparteien. Die Menschen in der Lausitz haben das Recht auf ein lebenswertes Umfeld und eine zukunftsfähige Gemeinschaft – unabhängig davon, ob sie in der Stadt oder auf dem Land leben. 👉 Flyer: afd-fraktion-brandenburg.de/wp-content/uploads/2026/11/BB_Lausitz_2026.pdf 👉 Weitere Flyer: afd-fraktion-brandenburg.de/flyer/